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Markusplatz

 

Markusplatz

Der Piazza San Marco (Markusplatz) ist seit jeher das politische und repräsentative Zentrum der Stadt. Einst war er ein großes, von den Nonnen des Klosters San Zaccaria bewirtschaftetes Feld, heute ist er ein Platz, um den sich eine eindrucksvolle Reihe von Gebäuden mit hohem symbolischem Wert erstreckt, die von den berühmtesten Künstlern jener Zeit erbaut wurden: 

  • Palazzo Ducale (Dogenpalast) 

Sitz des Dogen, der Regierung und der Gerechtigkeit seit frühester Zeit; er ist eines der schönsten Meisterwerke der gotischen Architektur mit einer einmaligen Konstruktion: während die Gebäude normalerweise in den oberen Stockwerken immer leichter werden, besitzt der Palazzo Ducale (Dogenpalast) im Erdgeschoss einen Bogengang, im ersten Stock eine luftige und durchbrochene Loggia und in den weiteren Stockwerken eine imposante verzierte Mauer, die nur durch große Fenster unterbrochen wird. 

Unsere Empfehlung ...

Wenn Sie mit dem Vaporetto der Linie 1, 5.1 oder 5.2 fahren, können Sie den Palazzo Ducale (Dogenpalast) von der Lagune aus bewundern, der beste Blickwinkel, da das Gebäude auf dem Wasser zu schwimmen scheint und somit besonders leicht und elegant wirkt.

  • Basilica di San Marco (Markuskirche) 

Die Legende besagt, dass die venezianischen Seeleute im Jahr 828 bis nach Alexandria in Ägypten fuhren, um den Leichnam von San Marco (Heiliger Markus), dem Patron von Venedig, zu holen, den sie unter Schweinefleisch versteckten, um Kontrollen durch die Moslems zu vermeiden. Um diese Reliquie aufzubewahren, wurde die Basilica (Markuskirche) errichtet, die zunächst nur eine einfache gemauerte Kirche war. Heute ist sie ein herrliches Gebäude, in dem der byzantinische, romantische und gotische Baustil, sowie der Renaissancestil harmonisch miteinander verschmelzen. Gleich am Eingang beeindrucken den Besucher der wertvolle Fußboden, die vollständig mit Goldmosaiken bedeckten Säulen und Decken und die Marmorsteine. 

  • Torre dell’Orologio (Uhrenturm)

Früher wies der Turm den vom Meer kommenden Schiffen den Weg zu den Mercerie, der langen Handelsstraße, die nach Rialto führt, dem Handelszentrum der Stadt. An der Fassade ist eine große, in 24 Stunden unterteilte Uhr zu sehen und sind die 12 Tierkreiszeichen dargestellt. Oben befinden sich eine Statue der Heiligen Jungfrau mit Kind, sowie der berühmte Leone di San Marco (Markuslöwe) vor einem Sternenhintergrund. Auf der Spitze schlagen die Mohren, zwei enorme Bronzestatuen von Hirten, die Stunden mit einem großen Hammer an.

Unsere Empfehlung ...

Jedes Jahr am Dreikönigstag treten aus den Seitentüren im Stockwerk mit der Madonna die Heiligen Drei Könige aus, denen ein Trompete spielender Engel vorangeht. Die Mechanismen sind so alt, dass sie zu den schönsten großen Spieluhren des späten Mittelalters zählen.

  • Campanile di San Marco (Glockenturm der Markuskirche)

Er ist fast 100 m hoch und bietet einen spektakulären Ausblick über die gesamte Stadt, die Lagune und an klaren Tagen sogar bis zu den Alpen. 

  • Die Säulen von Marco und Tòdaro

Diese beiden Säulen begrenzen, vom Meer kommend, die offizielle Einfahrt in die Stadt. Auf den Kapitellen stehen die Statuen der beiden venezianischen Patrone: der heilige Krieger Teodoro, während er den Drachen tötet, und San Marco (Heiliger Markus), symbolisiert vom geflügelten Löwen.

  • Ponte dei sospiri (Seufzerbrücke)

Eigentlich ist es keine Brücke, sondern eher ein Übergang, der aus Steinen aus Istrien gebaut ist und den Palazzo Ducale (Dogenpalast) mit dem Gefängnis verbindet. Man sagt, dass die Gefangenen seufzten, als sie zum letzten Mal durch die durchbrochenen Fenster einen Blick auf das spektakuläre Becken warfen, daher der Name “Seufzerbrücke”.